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Herzlich Willkommen bei der Jungen Union Neckar-Odenwald.

Mark Fraschka Kreisvorsitzender

Auf diesen Internetseiten möchten wir euch die JU Neckar-Odenwald, die Tätigkeiten und Ziele unserer politischen Arbeit und natürlich auch die Personen, die dahinterstehen, vorstellen.
Mit weit über 480 Mitgliedern sind wir die stärkste politische Jugendorganisation in unserem Landkreis.

Der Kreisverband Neckar-Odenwald unterteilt sich aktuell nochmals in 16 Ortsverbände, die wir Euch auch im Einzelnen vorstellen möchten. Scheut Euch nicht, direkt auf die Verantwortlichen in den Ortsverbänden oder im Kreisverband zuzugehen oder schreibt ihnen eine E-Mail. mehr…

Dein

Mark Fraschka


Junge Union Adelsheim/Osterburken spricht sich für S-Bahn-Sprinterzüge aus

Geschrieben am 25.04.12

Adelsheim. Bei einer Vorstandssitzung hat sich die Junge Union Adelsheim/Osterburken für die Unterstützung von Landrat Dr. Achim Brötel und der örtlichen Bürgermeister ausgesprochen, die wie viele Bürger im Neckar-Odenwald-Kreis die Aufnahme von Sprinterzügen ab Osterburken in den S-Bahn-Verkehr Richtung Ballungszentren fordern. Es könne nicht sein, dass die Fahrzeit dorthin mittlerweile länger sei als im Jahr 1975, so die Vorstandsmitglieder.  mehr… 




Die magische Zahl 12!

Geschrieben am 26.03.12
Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung.



JU informiert sich über Erneuerbare Energien: H.O.T-Geschäftsführer Damm referierte

Geschrieben am 12.02.12

JU informiert sich über Erneuerbare Energien: H.O.T-Geschäftsführer Damm referierte

Ravenstein. Zu einer Besichtigung der Windkraftanlagen in Ravenstein kam die Junge Union NOK in Ravenstein zusammen, um die zukünftige Energieversorgung und deren Chancen und Probleme zu erörtern. Dabei stellte Sebastian Damm das Programm der Bioenergieregion Hohenlohe-Odenwald-Tauber (HOT) vor und erläuterte aktuelle Entwicklungen bei den Erneuerbaren Energien.

So sei es für die HOT besonders wichtig, durch Bürgerbeteiligung eine breite Akzeptanz für die neuen Energieformen in der Bevölkerung zu schaffen. Darüber hinaus wolle man besonders die Wertschöpfung vor Ort vorantreiben, um somit die Region zu stärken. Damm erklärte, er sehe die Windkraft als den Hauptpfeiler der Energiewende.

Man dürfe jedoch nicht nur die Stromerzeugung fördern, sondern insbesondere auch die Nutzung von Wärmeenergie. In diesem Gebiet gäbe es noch viel Nachholbedarf, deshalb sei die Biomasse, mit der auch Wärme erzeugt werden könne, ebenso bedeutend wie die Windkraft. Am Ende dankte der JU-Kreisvorsitzende Mark Fraschka dem Referenten und den Anwesenden für das rege Interesse.




JU NOK zur Polizeireform: Entmündigung des ländlichen Raums geht weiter

Geschrieben am 26.01.12

Unsere Pressemitteilung vom 25.Januar:

„Nach dem heute von der Landesregierung verkündeten Aus für die Polizeidirektion Mosbach ist es nur noch eine Frage der Zeit bis auch der Gerichtsstandort Mosbach in Frage gestellt wird. Schließen in Mosbach bald auch die Türen der Gerichte, ist letztlich der Bestand des Landkreises an sich in Gefahr“, sagte der JU-Kreisvorsitzende Mark Fraschka als Reaktion auf die heute (25. Januar 2012) verkündeten Eckpunkte der Polizeireform durch SPD-Innenminister Reinhold Gall.

„Die Lebensadern des ländlichen Raumes werden von der grün-roten Landesregierung nach und nach abgeschnitten: Der Ankündigung keine neuen Straßenprojekte mehr bauen zu wollen folgt nun die Zentralisierung der Verwaltungsstrukturen, an deren ideologischen Ende die Abschaffung der Landkreise steht und damit die Entmündigung des ländlichen Raums“, so Fraschka weiter.

Fraglich sei zudem, ob bei der Polizeireform die von der Landesregierung immer wieder ins Feld geführte Effizienzsteigerung tatsächlich erreicht werde, wenn Großreviere mit 1.500 Beamten konstruiert werden. Vielmehr besteht nach Ansicht der JU die Gefahr, dass in den Großstädten weitere bürokratische Moloche entstünden, die von den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger gerade im ländlichen Raum nicht gerecht werden – geschweige denn die unabdingbare Ortskenntnis einer fernen Leitstelle vorhanden sei.

„Bei der Reform ist nur eines sicher: Sie zerstört Infrastruktur, Arbeitsplätze und damit auch gewachsene Strukturen im ländlichen Raum“, erklärte Fraschka abschließend.




Neujahrsempfang bei Europaabgeordneten Dr. Thomas Ulmer

Geschrieben am 10.01.12




Über 80 junge Politikbegeisterte bei Weihnachtsfeier der JU!

Geschrieben am 02.01.12

Von Politikverdrossenheit keine Spur !

„Wenn junge Leute Lust und Interesse an Politik haben, bleibt ihnen im Neckar-Odenwald-Kreis eigentlich nichts anderes übrig, als zur Jungen Union zu kommen“, zeigte sich der JU-Kreisvorsitzende Mark Fraschka begeistert von dem erneut regen Zuspruch für die traditionell am 23. Dezember abgehaltene Kreisweihnachtsfeier der Jungen Union Neckar-Odenwald. Nur die Junge Union sei es, so Fraschka weiter, die im NOK permanent aktiv sei und wirklich für ihre Überzeugungen einstehe. „Wenn es drauf ankommt – das zeigte nicht zuletzt der Wahlkampf um Stuttgart 21 – sind wir die einzigen, die draußen im Gespräch mit den Menschen sind, während sich Jungsozialisten und Junge Grüne wegducken und nicht zu sehen sind.“
Welchen Stellenwert die JU bei der Mutterpartei hat, zeigte schon die Gästeliste der Weihnachtsfeier. Neben dem Fraktionsvorsitzenden der CDU im baden-württembergischen Landtag, Peter Hauk, MdB Alois Gerig und Dr. Thomas Ulmer MdEP waren sowohl Landrat Dr. Achim Brötel, der Kreistagsfraktionsvorsitzende Karl-Heinz Neser und CDU-Kreisvorsitzender Ehrenfried Scheuermann bei der JU zu Gast. Hinzu kamen der JU-Bezirksvorsitzende, David Ruf, sowie der neu gewählte JU-Landesvorsitzende Nikolas Löbel.
Hauk ging in seinem Grußwort auch sogleich auf die Volksabstimmung zu S 21 ein. Dabei dankte er der JU, „ohne die eine Kampagne gar nicht möglich gewesen wäre“. Nicht zuletzt habe auch das für die CDU positive Abstimmungsergebnis dazu beigetragen, die Union in den aktuellen Sonntagsumfragen wieder von 36 Prozent auf 41 Prozent zu heben. In ihren Grußworten bescheinigten Gerig und Ulmer insbesondere der Bundeskanzlerin eine ausgezeichnete Arbeit. So sei der derzeitige Boom Deutschlands in großem Maße der gelungenen Arbeit der schwarz-gelben Koalition zu verdanken. Und besonders in Brüssel genieße Merkel mit ihrer stabilitätsbewussten Haltung hohes Ansehen. Über die rege Teilnehmerzahl freute sich Landrat Dr. Brötel besonders. Gerade in Zeiten des drohenden Ausverkaufs des ländlichen Raums durch die Landesregierung, sei es wichtig, dass man hier im Land einen starken poltischen Nachwuchs fördere, der auch für seine Interessen einstehe, so Dr. Brötel.
Fraschka schloss nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung mit den Worten: „Schwarz bleibt in Mode! Wir greifen auch 2012 wieder an und alle unter 35 sind eingeladen!“



Europaabgeordenter Dr. Thomas Ulmer MdEP Bundestagsabgeordneter Alois Gerig MdB Landtagsfraktionsvorsitzender Peter Hauk MdL
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